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Stellenangebote nach Stadt

Die meisten Stellenmärkte sortieren nach Beruf. Dieser sortiert nach Ort: Sie wählen zuerst die Stadt, in der Sie arbeiten wollen, und sehen dann, was dort offen ist – mit dem Berufsbild dahinter und einer Gehaltsangabe zum Einordnen.

Häufig gesucht: Pflegefachkraft Postbote für Pakete und Briefe BWL Elektroniker Elektriker / Mechatroniker für Produktionsmaschinen Verkäufer als Vertretung der Ersten Kraft

Was dieses Portal ist

Ein allgemeiner Stellenmarkt für Deutschland, dessen Hauptachse die Stadt ist. Zurzeit stehen hier 14.070 Stellenangebote von 4.574 Unternehmen. Der Unterschied zu einer reinen Jobbörse liegt in dem, was neben der Anzeige steht: zu vielen Stellen gehört ein Berufsbild mit Aufgaben und üblichen Voraussetzungen und eine Gehaltsangabe, an der sich einordnen lässt, ob ein Angebot im Rahmen liegt.

Die Anzeigen stammen aus dem Datenbestand eines Partners und werden täglich abgeglichen. Beworben wird sich immer direkt beim ausschreibenden Unternehmen – DE-Stellenangebote leitet zur Originalanzeige weiter und nimmt selbst keine Unterlagen entgegen.

Zurzeit 14.070 Stellenangebote und 495 Berufe mit Beschreibung und Gehaltsangaben. Der Bestand wird täglich abgeglichen.

Nach Bereich

Berufsfelder

Alle Anzeigen sind einem von 16 Feldern zugeordnet. Die Zahl dahinter ist der aktuelle Bestand des Feldes.

Zuletzt eingegangen

Neueste Stellenangebote

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Arbeitgeber

Wer hier ausschreibt

Die Arbeitgeber mit den meisten offenen Anzeigen. Jedes Zeichen führt auf die Seite des Unternehmens; die Bilddateien liegen auf dieser Domain und werden nicht von fremden Servern nachgeladen.

Gehaltsvergleich

Berufe mit den höchsten Gehältern

Berufe mit dem höchsten mittleren Monatsbrutto
Beruf Monatsbrutto
Associate 11.000 €
Oberarzt 11.000 €
Facharzt für Radiologie 10.500 €
Facharzt für Neurologie 9.200 €
Facharzt / Fachärztin 9.200 €
Facharzt für Arbeitsmedizin / Betriebsmediziner 9.000 €
Konservativer Facharzt für Augenheilkunde 8.800 €
Facharzt/Fachärztin Arbeitsmedizin 8.800 €
Facharzt für Arbeitsmedizin / Arzt 8.300 €
Arbeitsmediziner , Betriebsmediziner oder Arzt/Ärztin 8.000 €

Angegeben ist der mittlere Wert für Beschäftigte mit Berufserfahrung. Es sind Orientierungswerte und keine amtliche Statistik.

Zum Gehaltsvergleich
Berufe

Häufig gesucht

Berufe mit den meisten offenen Stellen
Beruf Offene Stellen
Pflegefachkraft 287
Postbote für Pakete und Briefe 268
BWL 181
Elektroniker 174
Elektriker / Mechatroniker für Produktionsmaschinen 160
Verkäufer als Vertretung der Ersten Kraft 132
Physiotherapeut 121
Steuerberater 110
Steuerfachangestellter 105
Kfz-Mechatroniker / Kfz-Monteur Fahrzeugglas 104

Gezählt werden die Anzeigen im aktuellen Bestand, die diesem Beruf zugeordnet sind.

Alle Berufe
Ratgeber

Bewerbung, Arbeitsrecht und der Ortswechsel

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Über dieses Portal

Wie die Suche funktioniert

Die Suche am Kopf dieser Seite hat zwei Felder. Das Stichwortfeld durchsucht Titel und Text der Anzeigen sowie die Namen der Unternehmen; es findet damit auch Begriffe, die nur im Anzeigentext stehen. Das Ortsfeld vergleicht Ort, Postleitzahl und Region in einem Zug, weil „50667“, „Köln“ und „Nordrhein-Westfalen“ dieselbe Frage sind. Eine Umkreissuche gibt es bewusst nicht: sie müsste einen Radius annehmen, und wie weit ein Arbeitsweg zumutbar ist, entscheidet die suchende Person selbst.

In der Trefferliste kommen zwei Auswahlfelder dazu: eines für das Berufsfeld, eines für die Art der Anstellung – Festanstellung, Ausbildung, Praktikum, Werkstudium, Trainee, Abschlussarbeit oder Zeitarbeit. Alle vier Angaben stehen in der Adresszeile, eine gefilterte Liste lässt sich also als Lesezeichen speichern. Sortiert wird nach Eingangsdatum und nie danach, was ein Klick einbringt.

Ob eine Stelle in Vollzeit oder in Teilzeit ausgeschrieben ist und ob Homeoffice möglich ist, steht an der Anzeige selbst. Im aktuellen Bestand tragen 11.223 Anzeigen die Angabe „Vollzeit“, 3.085 die Angabe „Teilzeit“ und 3.535 die Angabe „Homeoffice möglich“. Die Summe liegt über dem Bestand: Teilzeit und Homeoffice schließen einander nicht aus.

Die 16 Berufsfelder

Jede Anzeige wird automatisch genau einem Berufsfeld zugeordnet: zuerst anhand der Funktionsangabe des Datenbestands, und wenn die fehlt, anhand des Stellentitels. Dass es 16 Felder sind und nicht die über vierzig Funktionen des Datenbestands, ist eine Entscheidung – vierzig Rubriken sind keine Navigation mehr, sondern eine zweite Suche. Jedes Feld hat eine eigene Seite mit seinen Anzeigen und Berufen; in Klammern steht der Bestand.

Es sind Bau & Immobilien (1.117), Bildung & Soziales (533), Finanzen & Controlling (995), Gastronomie & Tourismus (131), Gesundheit & Pflege (1.683), Handwerk & Produktion (2.738), IT & Software (541), Kaufmännische Berufe & Verwaltung (396), Logistik & Verkehr (761), Marketing & Kommunikation (108), Naturwissenschaft & Forschung (22), Personal & Recruiting (74), Recht & Beratung (221), Technik & Ingenieurwesen (1.381), Vertrieb & Kundenservice (1.029) und Weitere Berufe (2.340).

Berufe im Katalog

Der Berufskatalog ist nicht eingekauft, sondern aus dem eigenen Stellenbestand entstanden: aus den Bezeichnungen der Anzeigen werden Berufe abgeleitet, gleichbedeutende Schreibweisen zusammengeführt und die offenen Stellen gezählt. Er umfasst zurzeit 529 Bezeichnungen. Eine eigene Seite bekommt ein Beruf erst, wenn sein Profil vollständig ist – das sind heute 495. Eine halb gefüllte Seite wäre für die suchende Person nutzlos und für eine Suchmaschine Ballast.

Zu einem fertigen Profil gehören eine Kurzbeschreibung, die typischen Aufgaben, die üblichen Voraussetzungen, der Ausbildungsweg, verwandte Berufe und die Orte, an denen der Beruf ausgeübt wird – dazu die offenen Stellen und die Gehaltsangaben.

Woher die Gehaltsangaben kommen

Das gehört klar gesagt, weil eine Zahl mehr verspricht, als sie halten kann: die Werte im Gehaltsvergleich sind Orientierungswerte und keine amtliche Statistik. Der bundesweite Wert je Erfahrungsstufe – Berufseinstieg, mit Berufserfahrung und mit langjähriger Erfahrung – ist aus öffentlich verfügbaren Erhebungen, Tarifwerken und Stellenanzeigen abgeleitet, nicht selbst erhoben.

Die Werte für die 16 Bundesländer sind daraus gerechnet: je Land ein fester Faktor, der das bekannte regionale Verdienstgefälle abbildet. Das hat eine Folge, die man kennen sollte – der prozentuale Abstand zwischen zwei Bundesländern ist bei jedem Beruf derselbe. Mit Flächentarifvertrag fällt er in Wirklichkeit kleiner aus, bei frei verhandelten Gehältern größer. Angegeben ist das Monatsbrutto, das Jahresgehalt mit 12 Monatsgehältern; Urlaubs- und Weihnachtsgeld bleiben außen vor.

Für eine Verhandlung sind diese Zahlen ein Ausgangspunkt und kein Beleg; wer sie braucht, gleicht sie mit einer zweiten Quelle ab – dem Tarifvertrag der Branche oder dem Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit.

Von der Anzeige zur Bewerbung

Ist die Stelle gefunden, beginnt der Teil, den keine Suche abnimmt. Der Ratgeber umfasst 23 Artikel: wie ein Anschreiben aufgebaut ist, das gelesen wird, was in den Lebenslauf gehört und wie man mit Lücken umgeht, wie man sich auf ein Vorstellungsgespräch vorbereitet und wie man die eigene Gehaltsforderung herleitet, statt sie zu raten. Dazu, was erst nach der Zusage wichtig wird: die Probezeit, die Kündigungsfristen und die Formulierungen im Arbeitszeugnis.

Für wen die Seite gemacht ist

Für Berufseinsteigerinnen und Berufseinsteiger, die noch nicht wissen, wie ein Beruf im Alltag aussieht: Die Auswahl auf Ausbildung, Praktikum, Werkstudium und Trainee grenzt den Bestand auf die Einstiegsstellen ein, und das Berufsbild beschreibt, was danach kommt. Für Wechslerinnen und Wechsler, die vor der Bewerbung wissen wollen, ob ihr Gehalt marktüblich ist – dafür ist der Gehaltsvergleich nach Erfahrungsstufe und Bundesland gedacht.

Für Rückkehrerinnen und Rückkehrer nach der Elternzeit, denen Arbeitszeit und Arbeitsort nicht gleichgültig sind: Die Kennzeichnung an jeder Anzeige sagt schon in der Trefferliste, ob Teilzeit oder Homeoffice vorgesehen ist. Und für Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger – wie ein Wechsel in einen Beruf gelingt, für den man die übliche Ausbildung nicht durchlaufen hat, steht im Artikel zum Quereinstieg.

Häufige Fragen

Was kostet die Nutzung?

Nichts. Es gibt keine Gebühr und kein Abonnement. Getragen wird das Portal von der Weiterleitung zur Originalanzeige: für den Klick zum ausschreibenden Unternehmen zahlt der Partner, über den die Anzeigen kommen. Auf die Reihenfolge der Treffer wirkt sich das nicht aus.

Brauche ich ein Konto?

Nein. Es gibt weder Registrierung noch Anmeldung und auch keinen Newsletter. Suche, Berufsbilder, Gehaltsvergleich und Ratgeber sind ohne Konto vollständig zugänglich.

Wie aktuell sind die Anzeigen?

Der Bestand wird täglich abgeglichen. Zurückgezogene Anzeigen fallen heraus; ihre Adresse meldet danach dauerhaft, dass es die Stelle nicht mehr gibt. Die Zahlen auf dieser Seite sind zwischengespeichert und bis zu eine Viertelstunde alt.

Woher kommen die Gehaltsangaben?

Es sind Orientierungswerte und keine Messung: der Bundeswert je Erfahrungsstufe ist aus öffentlich verfügbaren Erhebungen, Tarifwerken und Stellenanzeigen abgeleitet, der Landeswert daraus über einen festen Faktor gerechnet.

Wie bewerbe ich mich auf eine Stelle?

Über die Schaltfläche in der Anzeige. Sie führt zur Originalanzeige beim ausschreibenden Unternehmen; dort steht, welche Unterlagen erwartet werden und an wen sie gehen. DE-Stellenangebote nimmt keine Bewerbungen entgegen.

Kann ich gezielt nach Teilzeit oder Homeoffice suchen?

An jeder Anzeige steht das vorgesehene Arbeitszeitmodell, und das Stichwortfeld durchsucht auch den Anzeigentext – eine Suche nach „Teilzeit“ oder „Homeoffice“ führt deshalb zu Treffern. Ein eigenes Auswahlfeld dafür gibt es derzeit nicht; die Auswahl in der Trefferliste grenzt auf die Art der Anstellung ein.

Warum hat nicht jeder Beruf eine eigene Seite?

Weil eine Seite erst entsteht, wenn das Profil fertig ist. Ein Beruf ohne Beschreibung und ohne Gehaltsangabe bekäme sonst eine Adresse, die keine Frage beantwortet. Die Profile kommen nach und nach dazu.

Wie erfahre ich von neuen Ratgeber-Artikeln?

Über den RSS-Feed des Ratgebers. Er nennt jeden Artikel mit Titel, Datum und Anrisstext.

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